Die HSG Holding Graz hat die Saison 2025/26 mit einem 29:32 gegen Bregenz Handball beendet. Im letzten Heimspiel der Saison zeigten die Grazer vor den eigenen Fans noch einmal eine engagierte Leistung und verabschiedeten sich nach einer intensiven Spielzeit in die wohlverdiente Sommerpause.
Die Partie verlief über weite Strecken ausgeglichen. Die HSG hielt dagegen, kämpfte um jeden Ball und wollte sich mit einem Erfolgserlebnis von ihrem Publikum verabschieden. Bregenz nutzte seine Chancen in den entscheidenden Phasen jedoch konsequent und sicherte sich am Ende den Auswärtssieg.
Für die Grazer stand das Ergebnis an diesem Abend allerdings nicht mehr alleine im Mittelpunkt. Nachdem der Klassenerhalt bereits vorzeitig fixiert werden konnte, nutzte Cheftrainer Risto Arnaudovski die Gelegenheit, im Saisonfinale noch einmal dem gesamten Kader Einsatzzeit zu geben. So durfte sich jeder Spieler vor heimischer Kulisse noch einmal präsentieren und seinen Beitrag zum Saisonabschluss leisten.
Mit dem gesicherten Verbleib in der HLA MEISTERLIGA hat die HSG ihr großes Ziel erreicht. Nach einer Saison mit vielen Herausforderungen, aber auch großem Zusammenhalt und Einsatzwillen, können Mannschaft und Verein nun positiv auf die vergangenen Monate zurückblicken.
Die HSG Holding Graz bedankt sich bei allen Fans, Sponsoren, Partnern, Helferinnen und Helfern für die großartige Unterstützung während der gesamten Saison und freut sich bereits jetzt auf ein Wiedersehen in der Spielzeit 2026/27.
Lukas Schweighofer, HSG Holding Graz: „Schade, wir hätten die Saison gerne mit einem Sieg beendet. Am Ende zählt aber der Klassenerhalt, den wir bereits am Freitag feiern durften. Wir blicken auf eine intensive Saison zurück und freuen uns jetzt auf die Pause.“
Jakub Drajewski, Bregenz Handball: „Beide Mannschaften konnten heute ohne Druck in die Partien gehen, es war ein offenes Match, bei dem beide Mannschaften noch einmal alles gegeben haben. Am Ende erwischen wir glückliche Konter und drehen die Partie zu unseren Gunsten. Ich freue mich, da wir unserem Trainer damit zum Abschluss seines Engagements noch einmal einen Sieg schenken konnten.“